{"id":80629,"date":"2026-03-23T09:10:56","date_gmt":"2026-03-23T09:10:56","guid":{"rendered":"https:\/\/content.technikum-wien.at\/?post_type=news&#038;p=80629"},"modified":"2026-03-23T09:45:34","modified_gmt":"2026-03-23T09:45:34","slug":"interview-pfas-ewigkeitschemikalien-im-fokus","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/content.technikum-wien.at\/news\/interview-pfas-ewigkeitschemikalien-im-fokus\/","title":{"rendered":"Interview: PFAS \u2013 \u201eEwigkeitschemikalien\u201c im Fokus"},"content":{"rendered":"\n<div data-block=\"grid\" data-is-swiper=\"false\" data-columns=\"1\" data-bg-color=\"transparent\" data-vertical-alignment=\"start\" data-horizontal-alignment=\"start\" data-gap=\"s\" data-padding-top=\"2rem\" data-padding-bottom=\"2rem\" data-small-grid=\"true\" class=\"wp-block-ovl-grid\">\n<div data-block=\"grid-column\" class=\"wp-block-ovl-grid-column\">\n<p>Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, kurz <strong>PFAS<\/strong>, werden aufgrund ihrer extremen Langlebigkeit in der Umwelt auch \u201eEwigkeitschemikalien\u201c genannt. In den letzten Jahren sind sie zunehmend in den Fokus der Forscher*innen und der Beh\u00f6rden ger\u00fcckt. PFAS befinden sich in zahlreichen Alltagsprodukten, etwa in wasserabweisender Kleidung, Verpackungen, Kosmetika, Kochgeschirr, Gitarrensaiten, Skiwachs und K\u00fchlmitteln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h2\" data-style-level=\"h4\">Expertise Fachhochschule Technikum Wien<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/content.technikum-wien.at\/personal\/romana-hornek-gausterer\/\">Romana Hornek-Gausterer<\/a>, Studiengangsleiterin des Bachelorstudiums <a href=\"https:\/\/www.technikum-wien.at\/studiengaenge\/bachelor-nachhaltige-umwelt-und-bioprozesstechnik\/?gad_source=1&amp;gad_campaignid=23317079199&amp;gbraid=0AAAAADttMrf91WDosdP8nIsDFgoYko-4x&amp;gclid=Cj0KCQjwsdnNBhC4ARIsAA_3hehAePWiJrk-pAL8HRH5mgV_Jwo-21JNUZxfKqtDOIRaD2_7fT4LEWsaAkapEALw_wcB\">Nachhaltige Umwelt- und Bioprozesstechnik<\/a> befasst sich intensiv mit diesem Thema. Sie war an einem aktuellen <strong>Expert*innenpapier des \u00d6sterreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverbands \u00d6WAV<\/strong> mit dem Titel <strong><em>Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen [PFAS] in der aquatischen Umwelt<\/em><\/strong> beteiligt. Das <a href=\"https:\/\/www.oewav.at\/Kontext\/WebService\/SecureFileAccess.aspx?fileguid=%7b66d2f328-7a24-4e0a-b9d2-2ddbd64163b4%7d\">Expert*innenpapier<\/a> legt den Fokus auf jene Eigenschaften und Auswirkungen von PFAS, die besonders relevant f\u00fcr unsere Wasser sind. Es richtet sich vor allem an Fachleute aus den Bereichen Trinkwasserversorgung, Abwasserwirtschaft und aquatische Umwelt. Aber was bedeutet das alles eigentlich? Wir haben mit Romana Hornek-Gausterer gesprochen:<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div data-block=\"grid\" data-is-swiper=\"false\" data-columns=\"1\" data-bg-color=\"transparent\" data-vertical-alignment=\"start\" data-horizontal-alignment=\"start\" data-gap=\"s\" data-padding-top=\"2rem\" data-padding-bottom=\"2rem\" data-small-grid=\"true\" class=\"wp-block-ovl-grid\">\n<div data-block=\"grid-column\" class=\"wp-block-ovl-grid-column\">\n<p><strong>Was sind Ewigkeitschemikalien und wo kommen sie her?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Romana Hornek-Gausterer: <\/strong>PFAS \u2013 auch \u201eForever Chemicals\u201c genannt \u2013 sind vom Menschen hergestellte Stoffe, viele sind besonders langlebig, wasser-, fett- und schmutzabweisend sowie chemisch und thermisch stabil. Aufgrund dieser Eigenschaften kommen sie in vielen Produkten des t\u00e4glichen Lebens vor, etwa in Regenjacken, Antihaft-Pfannen, Lacken, Skiwachs, Reinigungsmitteln und Kosmetika.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sind sie giftig?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr eine Reihe von PFAS ist die Gesundheitssch\u00e4dlichkeit wissenschaftlich gut belegt. Studien deuten darauf hin, dass sie krebserregend wirken, das Immunsystem beeintr\u00e4chtigen, den Hormonhaushalt st\u00f6ren und Organe sch\u00e4digen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen sich bestimmte PFAS \u00fcber die Nahrungskette anreichern und zu hohen Konzentration im Organismus f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Wie gelangen sie in die Umwelt?\u00a0<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Ewigkeitschemikalien gelangen durch Industrieabwasser und Industrieabluft, welche mit PFAS kontaminiert sind, in die Umwelt. Doch nicht nur w\u00e4hrend der industriellen Produktion und der Verarbeitung von Produkten, sondern auch im Zuge der Entsorgung bzw. der Abfallbehandlung oder bei der Nutzung von Konsumentenprodukten, k\u00f6nnen die Chemikalien ins Wasser, in den Boden oder in die Luft gelangen. Dies gilt z.B. f\u00fcr den Einsatz von PFAS-haltigen Feuerl\u00f6schsch\u00e4umen, aber auch f\u00fcr die Nutzung von PFAS-haltigen Alltagsprodukten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div data-block=\"grid\" data-is-swiper=\"false\" data-columns=\"1\" data-bg-color=\"transparent\" data-vertical-alignment=\"start\" data-horizontal-alignment=\"start\" data-gap=\"s\" data-padding-top=\"2rem\" data-padding-bottom=\"2rem\" data-small-grid=\"true\" class=\"wp-block-ovl-grid\">\n<div data-block=\"grid-column\" class=\"wp-block-ovl-grid-column\">\n<div data-block=\"contact\" data-reference=\"58392\" data-full-height=\"true\" class=\"wp-block-ovl-contact\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div data-block=\"grid\" data-is-swiper=\"false\" data-columns=\"1\" data-bg-color=\"transparent\" data-vertical-alignment=\"start\" data-horizontal-alignment=\"start\" data-gap=\"s\" data-padding-top=\"2rem\" data-padding-bottom=\"2rem\" data-small-grid=\"true\" class=\"wp-block-ovl-grid\">\n<div data-block=\"grid-column\" class=\"wp-block-ovl-grid-column\">\n<p><strong>Warum sind PFAS im Wasser problematisch?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0<br>PFAS sind durch ihre Langlebigkeit f\u00fcr unsere Gew\u00e4sser und Trinkwasserressourcen problematisch, da sie nicht abgebaut werden und sich somit anreichern k\u00f6nnen. Kurzkettige PFAS sind sehr mobil und k\u00f6nnen das Grundwasser erreichen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen langkettige Ewigkeitschemikalien in Fische gelangen und sich durch den Verzehr im menschlichen K\u00f6rper anreichern. Auch \u00fcber Trinkwasser k\u00f6nnen Menschen PFAS aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(Wie) k\u00f6nnen PFAS aus Wasser entfernt werden?<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><br>Da PFAS biologisch nicht (vollst\u00e4ndig) abbaubar sind, wurden und werden verschiedene Technologien entwickelt, um diese Chemikalien aus dem Wasser zu entfernen. Dazu z\u00e4hlen vor allem Adsorptionstechniken, die Membranfiltration und die Schaumfraktionierung. Adsorption an Aktivkohle und Membranverfahren werden bereits eingesetzt, sind aber aufw\u00e4ndig und kostenintensiv; andere Verfahren wie die Schaumfraktionierung befinden sich in der der Weiterentwicklung. An Technologien zur Entfernung von PFAS aus Wasser wird derzeit intensiv (weiter-)geforscht.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo ist die PFAS-Problematik besonders relevant?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders problematisch sind PFAS in der sogenannten aquatischen Umwelt, also in allen wasserbedeckten Lebensr\u00e4umen. In Oberfl\u00e4chengew\u00e4ssern, das sind alle Gew\u00e4sser, die an der Erdoberfl\u00e4che sichtbar sind, wie z.B. Fl\u00fcsse oder Seen, werden problematische PFAS nachgewiesen. Dabei \u00fcberschreitet PFOS, ein langkettiges PFAS, in vielen EU-Gew\u00e4ssern die EU-Umweltqualit\u00e4tsnorm nach der Wasserrahmenrichtlinie. Ein weiterer relevanter Aspekt ist der Einsatz von PFAS-haltigen L\u00f6schsch\u00e4umen, denn dabei handelt es sich um einen wichtigen Eintrittspfad von PFAS ins Grundwasser. Andere Eintr\u00e4ge k\u00f6nnen durch Kl\u00e4ranlagen, Kompost und Landwirtschaft erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist TFA?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Trifluoressigs\u00e4ure (TFA) ist vor allem als <strong>Abbauprodukt<\/strong> anderer Chemikalien bedeutsam, etwa von bestimmten PFAS-Pflanzenschutzmitteln, fluorierten K\u00fchlmitteln und Arzneimitteln. Diese fluorhaltigen Stoffe zerfallen in der Umwelt Schritt f\u00fcr Schritt, und am Ende bleibt TFA als sehr stabiles Endprodukt zur\u00fcck, das nicht weiter abgebaut wird. Weil TFA extrem langlebig und gut wasserl\u00f6slich ist, verteilt es sich weltweit im Wasser \u2013 von Regen- und Grundwasser bis hin zu Fl\u00fcssen, Seen und Trinkwasser. TFA ist bereits auch in Lebensmitteln, zum Beispiel in Getreideprodukten, Getr\u00e4nken und Wein zu finden. Beh\u00f6rden pr\u00fcfen derzeit, wie TFA gesundheitlich zu bewerten ist und welche Grenzwerte f\u00fcr Trinkwasser sinnvoll sind.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alternativen zu PFAS?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele Produktgruppen stehen heute bereits praxistaugliche PFAS\u2011freie Alternativen zur Verf\u00fcgung \u2013 etwa bei Outdoor\u2011Bekleidung, M\u00f6beln, Lebensmittelverpackungen, Kosmetik und Reinigungsmitteln. Zahlreiche Unternehmen arbeiten aktiv daran, PFAS zu ersetzen oder haben sie bereits aus ihren Sortimenten verbannt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div data-block=\"grid\" data-is-swiper=\"false\" data-columns=\"1\" data-bg-color=\"transparent\" data-vertical-alignment=\"start\" data-horizontal-alignment=\"start\" data-gap=\"s\" data-padding-top=\"2rem\" data-padding-bottom=\"2rem\" data-small-grid=\"true\" class=\"wp-block-ovl-grid\">\n<div data-block=\"grid-column\" class=\"wp-block-ovl-grid-column\">\n<h2 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h2\" data-style-level=\"h4\">Die gesamte Publikation steht zum Gratis-Download zur Verf\u00fcgung<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.oewav.at\/Kontext\/WebService\/SecureFileAccess.aspx?fileguid=%7b66d2f328-7a24-4e0a-b9d2-2ddbd64163b4%7d\">\u00d6WAV-Expert:innenpapier: PFAS in der aquatischen Umwelt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div data-block=\"grid\" data-is-swiper=\"false\" data-columns=\"2\" data-bg-color=\"transparent\" data-vertical-alignment=\"start\" data-horizontal-alignment=\"start\" data-gap=\"s\" data-padding-top=\"2rem\" data-padding-bottom=\"2rem\" data-small-grid=\"false\" class=\"wp-block-ovl-grid\">\n<div data-block=\"grid-column\" class=\"wp-block-ovl-grid-column\">\n<div class=\"wp-block-ovl-monochrome-teaser ovl-monochromeTeaser\" data-block=\"monochrometeaser\" data-color=\"none\" data-link=\"\" data-reference=\"46358\"><img decoding=\"async\" class=\"ovl-monochromeTeaser__image\" src=\"https:\/\/media-hp.technikum-wien.at\/media\/20250227071242\/BUB_Titelbild_Neu_01-1.jpg\"\/><div class=\"ovl-monochromeTeaser__inner\"><h4>Nachhaltige Umwelt- und Bioprozesstechnik<\/h4><span class=\"ovl-monochromeTeaser__introContent\"><\/span><\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div data-block=\"grid-column\" class=\"wp-block-ovl-grid-column\">\n<div class=\"wp-block-ovl-monochrome-teaser ovl-monochromeTeaser\" data-block=\"monochrometeaser\" data-color=\"none\" data-link=\"\" data-reference=\"1939\"><img decoding=\"async\" class=\"ovl-monochromeTeaser__image\" src=\"https:\/\/media-hp.technikum-wien.at\/media\/20220214112631\/Titelbild_MUT.jpg\"\/><div class=\"ovl-monochromeTeaser__inner\"><h4>Umweltmanagement &#038; \u00d6kotoxikologie<\/h4><span class=\"ovl-monochromeTeaser__introContent\"><\/span><\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind unsere Gew\u00e4sser bedroht? 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