{"id":82927,"date":"2026-05-27T09:06:39","date_gmt":"2026-05-27T09:06:39","guid":{"rendered":"https:\/\/content.technikum-wien.at\/?post_type=reports&#038;p=82927"},"modified":"2026-05-27T09:06:39","modified_gmt":"2026-05-27T09:06:39","slug":"mpsberkeley","status":"publish","type":"reports","link":"https:\/\/content.technikum-wien.at\/erfahrungsberichte\/mpsberkeley\/","title":{"rendered":"MPS@Berkeley"},"content":{"rendered":"\n<div data-block=\"grid\" data-is-swiper=\"false\" data-columns=\"1\" data-bg-color=\"transparent\" data-vertical-alignment=\"start\" data-horizontal-alignment=\"start\" data-gap=\"s\" data-padding-top=\"2rem\" data-padding-bottom=\"2rem\" data-small-grid=\"true\" class=\"wp-block-ovl-grid\">\n<div data-block=\"grid-column\" class=\"wp-block-ovl-grid-column\">\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Wie haben Sie Ihre Praktikumsstelle gefunden? Wie haben Sie sich daf\u00fcr beworben? Wie haben Sie sich auf Ihren Auslandsaufenthalt vorbereitet?<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe meine Stelle \u00fcber meine Masterarbeit und mein eigenes Forschungsinteresse im Bereich AI Security gefunden. Durch die Zusammenarbeit mit UC Berkeley\/CLTC\/AISI und den Kontakt zu meiner Betreuerin konnte ich den Forschungsaufenthalt organisieren. Beworben habe ich mich mit meinem Forschungsvorhaben, meinem akademischen Hintergrund und den notwendigen Unterlagen f\u00fcr den Aufenthalt. Vorbereitet habe ich mich vor allem durch fr\u00fche Organisation von Visum, Unterkunft, Versicherung, Reiseplanung und administrativen Dokumenten der Gastinstitution.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zuk\u00fcnftigen Praktikantinnen w\u00fcrde ich empfehlen, sehr fr\u00fch mit der Planung zu beginnen, aktiv nach Kontakten zu suchen und jede Gelegenheit vor Ort mitzunehmen. Informationen habe ich \u00fcber die Website der Gastinstitution, direkte E-Mails mit den Ansprechpartnerinnen, Gespr\u00e4che mit Betreuer*innen sowie \u00fcber eigene Recherche zu Berkeley, CLTC\/AISI und den organisatorischen Abl\u00e4ufen erhalten.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Welche praktischen Vorkehrungen haben Sie vor dem Austausch getroffen?<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor dem Austausch habe ich vor allem die organisatorischen Grundlagen fr\u00fchzeitig gekl\u00e4rt. Dazu geh\u00f6rten die Beantragung des passenden Visums f\u00fcr den Forschungsaufenthalt, die Kommunikation mit der Gastinstitution bez\u00fcglich der erforderlichen Unterlagen sowie die Abstimmung administrativer Schritte wie Einladung, Registrierung und Zugangsdaten. Au\u00dferdem habe ich mich um eine geeignete Auslandskrankenversicherung bzw. Reiseversicherung gek\u00fcmmert und gepr\u00fcft, welche Nachweise daf\u00fcr ben\u00f6tigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Unterkunft habe ich selbst organisiert und mich f\u00fcr ein Airbnb in einer WG-\u00e4hnlichen Wohnsituation entschieden. Das war r\u00fcckblickend sehr sinnvoll, da ich dadurch schnell neue Leute kennengelernt habe. Zus\u00e4tzlich habe ich Fl\u00fcge, Anreise, Finanzierung, erste Orientierung vor Ort, \u00f6ffentliche Verkehrsmittel und grundlegende Alltagsfragen wie SIM-Karte, Bankkarte und Lebenshaltungskosten vorbereitet.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Um welche Art von finanziellen Vorkehrungen mussten Sie sich k\u00fcmmern?<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich musste keine besonderen finanziellen Vorkehrungen \u00fcber eine externe Finanzierung hinaus treffen, da ich den Aufenthalt grunds\u00e4tzlich selbst finanziert habe. Durch das Marshall Plan Scholarship wurde ein Teil der Kosten abgedeckt, wodurch die finanzielle Belastung reduziert wurde. Trotzdem war es wichtig, vorab gen\u00fcgend R\u00fccklagen einzuplanen, da insbesondere Unterkunft, Kautionen, Flugkosten, Versicherung und laufende Ausgaben in den USA sehr hoch sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Lebenshaltungskosten in Berkeley bzw. der Bay Area waren insgesamt deutlich h\u00f6her als in \u00d6sterreich. F\u00fcr meine Unterkunft in einem Airbnb bzw. einer WG-\u00e4hnlichen Wohnsituation habe ich rund 2.000 US-Dollar pro Monat bezahlt. Zus\u00e4tzlich kamen ungef\u00e4hr 700 bis 1.000 US-Dollar pro Monat f\u00fcr Lebensmittel, \u00f6ffentliche Verkehrsmittel, Freizeit, Caf\u00e9s, Mobilfunk und sonstige Alltagskosten dazu. Insgesamt sollte man daher realistisch mit etwa 2.700 bis 3.000 US-Dollar monatlich rechnen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Wie wurden Sie von der Firma begr\u00fc\u00dft, eingeschult und willkommen gehei\u00dfen?<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von der Forschungsgruppe selbst gab es keine formelle Willkommensveranstaltung. Ich wurde von einer Kollegin aus dem Team begr\u00fc\u00dft, die mir das B\u00fcro, Teile des Campus und m\u00f6gliche Arbeitspl\u00e4tze gezeigt hat. Dadurch wusste ich direkt, wo ich arbeiten kann und wie ich mich vor Ort orientiere. Einige Tage sp\u00e4ter hat mich die Leiterin der Forschungsgruppe au\u00dferdem auf einen Kaffee eingeladen, um mich pers\u00f6nlich kennenzulernen und den Austausch zu vertiefen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zus\u00e4tzlich gab es vom International Office der Universit\u00e4t Angebote f\u00fcr Neuank\u00f6mmlinge, darunter Campus-Touren und Networking-Veranstaltungen. Diese waren hilfreich, um die Universit\u00e4t besser kennenzulernen und erste Kontakte zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Bitte beschreiben Sie Ihre Unterkunft\u00a0<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe meine Unterkunft \u00fcber Airbnb gefunden. Es handelte sich um ein WG-\u00e4hnliches Haus, in dem ich ein eigenes Zimmer mit Schreibtisch hatte. Das Badezimmer wurde mit drei weiteren Zimmern geteilt, die K\u00fcche wurde gemeinsam vom ganzen Haus genutzt. Die Ausstattung war einfach, aber f\u00fcr einen Forschungsaufenthalt vollkommen ausreichend, da ich einen ruhigen Arbeitsplatz im Zimmer hatte und zus\u00e4tzlich auch am Campus, in Bibliotheken oder Caf\u00e9s arbeiten konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Lage war sehr gut: Die Unterkunft war etwa 10 Minuten zu Fu\u00df vom UC Berkeley Campus entfernt. Auch wichtige Orte des Alltags wie die BART-Station, Whole Foods und Target waren gut erreichbar. Der Preis lag bei rund 2.000 US-Dollar pro Monat, was sehr hoch ist, aber f\u00fcr Berkeley bzw. die Bay Area leider realistisch ist. R\u00fcckblickend war die Unterkunft besonders hilfreich, weil man durch das geteilte Wohnen schnell neue Leute kennengelernt hat.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Wie w\u00fcrden Sie das Land, die Kultur und die Freizeitaktivit\u00e4ten beschreiben, die Sie w\u00e4hrend Ihres Auslandsaufenthaltes erlebt haben?<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe die USA, insbesondere Kalifornien und die Bay Area, als sehr offen, international und vielf\u00e4ltig erlebt. Berkeley selbst ist stark von der Universit\u00e4t gepr\u00e4gt: Man trifft viele Studierende, Forschende und internationale G\u00e4ste, wodurch eine sehr inspirierende und offene Atmosph\u00e4re entsteht. Gleichzeitig ist vieles anders als in \u00d6sterreich, zum Beispiel Superm\u00e4rkte, Mobilit\u00e4t, Preise und der Alltag generell. Gerade diese Unterschiede waren aber sehr spannend und haben den Aufenthalt besonders gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In meiner Freizeit habe ich versucht, m\u00f6glichst viel Neues auszuprobieren: neue Caf\u00e9s, Museen, Spazierg\u00e4nge durch Berkeley und Ausfl\u00fcge nach San Francisco. Auch die N\u00e4he zu Natur, K\u00fcste und gro\u00dfen St\u00e4dten ist ein gro\u00dfer Vorteil. Insgesamt war die Kultur sehr offen, neugierig und kontaktfreudig, gleichzeitig aber auch deutlich teurer und teilweise hektisch.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Wie w\u00fcrden Sie das Praktikum beschreiben?<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Aufenthalt war inhaltlich stark auf meine Masterarbeit ausgerichtet. Ich habe mich mit dem Thema AI Security besch\u00e4ftigt. Konkret ging es darum, wie KI-generierter Code automatisiert auf Sicherheitsrisiken gepr\u00fcft werden kann und wie daraus auditierbare Reports entstehen k\u00f6nnen. Die Infrastruktur an der UC Berkeley war sehr gut. Ich konnte im B\u00fcro der Forschungsgruppe, am Campus, in Bibliotheken, Caf\u00e9s oder auch von meiner Unterkunft aus arbeiten. Diese Flexibilit\u00e4t war f\u00fcr meine Forschung sehr hilfreich. Die Unterst\u00fctzung war eher eigenst\u00e4ndig organisiert, aber grunds\u00e4tzlich gut: Ich hatte Ansprechpersonen in der Forschungsgruppe, wurde zu relevanten Talks, Panels und Lunch-and-Learn-Formaten eingeladen und konnte dadurch wertvolle fachliche Impulse mitnehmen. Besonders positiv war die gro\u00dfe akademische Freiheit, wodurch ich mein Forschungsvorhaben sehr selbstst\u00e4ndig weiterentwickeln konnte.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Welche neuen F\u00e4higkeiten und Qualit\u00e4ten haben Sie erworben?<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend meines Auslandsaufenthalts habe ich vor allem meine Selbstst\u00e4ndigkeit, Anpassungsf\u00e4higkeit und Probleml\u00f6sungskompetenz weiterentwickelt. Da ich in einem neuen Land ohne vertrautes Umfeld war, musste ich viele organisatorische und allt\u00e4gliche Herausforderungen eigenst\u00e4ndig l\u00f6sen. Dadurch bin ich deutlich sicherer und flexibler geworden. Sprachlich konnte ich mein Englisch im akademischen und allt\u00e4glichen Kontext verbessern, insbesondere durch Gespr\u00e4che mit Forschenden, Networking-Events und Pr\u00e4sentationen. Fachlich habe ich gelernt, noch eigenst\u00e4ndiger wissenschaftlich zu arbeiten, meine Masterarbeit klarer zu strukturieren und Forschungsergebnisse professionell einzuordnen. Sozial habe ich gelernt, aktiver auf neue Menschen zuzugehen und Kontakte in einem internationalen Umfeld aufzubauen. Insgesamt hat mich der Aufenthalt pers\u00f6nlich und beruflich stark wachsen lassen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Wie haben sich Ihre Werte und Einstellungen w\u00e4hrend Ihres Auslandsaufenthaltes ver\u00e4ndert?<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend meines Auslandsaufenthalts habe ich noch st\u00e4rker gemerkt, wie wichtig Offenheit, Eigeninitiative und Anpassungsf\u00e4higkeit sind. In einer neuen Kultur ist vieles ungewohnt, und man muss lernen, Unsicherheit nicht als Problem, sondern als Teil der Erfahrung zu sehen. Dadurch bin ich selbstst\u00e4ndiger und mutiger geworden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch mein Blick auf Forschung und Karriere hat sich ver\u00e4ndert. Der Aufenthalt an einer international renommierten Universit\u00e4t hat mir gezeigt, wie wertvoll internationale Netzwerke, interdisziplin\u00e4rer Austausch und akademische Neugier sind. Ich nehme daraus mit, mich beruflich noch st\u00e4rker international auszurichten und Chancen aktiver zu nutzen. Gleichzeitig sch\u00e4tze ich mein gewohntes Umfeld in \u00d6sterreich mehr, weil man durch den Abstand auch erkennt, was zu Hause gut funktioniert. Insgesamt hat der Aufenthalt meine Motivation gest\u00e4rkt, mich fachlich und pers\u00f6nlich weiterzuentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Was war im R\u00fcckblick die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung bei der Vorbereitung auf oder w\u00e4hrend Ihres Auslandsaufenthaltes?\u00a0<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung war r\u00fcckblickend die Anfangszeit vor Ort. Gerade in den ersten Tagen war ich ganz auf mich allein gestellt, kannte noch niemanden und musste mich in einem komplett neuen Umfeld zurechtfinden. Viele Dinge, die zu Hause selbstverst\u00e4ndlich sind, waren pl\u00f6tzlich neu: Orientierung am Campus, Einkaufen, \u00f6ffentliche Verkehrsmittel, Alltagsorganisation und soziale Kontakte aufbauen. Gleichzeitig war genau diese Phase auch sehr wertvoll, weil ich dadurch schnell selbstst\u00e4ndiger und sicherer geworden bin. Nach den ersten Tagen und Wochen wurde vieles einfacher, vor allem durch neue Kontakte, die Unterkunft in einer WG-\u00e4hnlichen Situation und Veranstaltungen der Universit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-ovl-heading\" data-accent=\"true\" data-tag=\"h5\" data-style-level=\"\">Was war Ihre positivste Erfahrung w\u00e4hrend Ihres Auslandsaufenthaltes?<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine positivste Erfahrung war, so viele neue Menschen kennenzulernen und gleichzeitig so viele neue Orte zu entdecken. Besonders wertvoll war f\u00fcr mich, dass ich durch die Universit\u00e4t, Veranstaltungen, meine Unterkunft und gemeinsame Aktivit\u00e4ten immer wieder mit internationalen Studierenden, Forschenden und anderen Short-Term-Stays in Kontakt gekommen bin. Dadurch habe ich nicht nur fachlich, sondern auch pers\u00f6nlich viel mitgenommen. Gleichzeitig war es sehr bereichernd, Berkeley, San Francisco und die Bay Area zu erkunden, neue Caf\u00e9s, Museen, Stadtviertel und Alltagsorte kennenzulernen. Die Kombination aus neuen Kontakten und neuen Eindr\u00fccken hat den Aufenthalt besonders gemacht und wird mir langfristig sehr positiv in Erinnerung bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<div data-block=\"image-gallery\" data-images=\"[{&quot;src&quot;:&quot;https:\/\/media-hp.technikum-wien.at\/media\/20260527090339\/image26-rotated.jpeg&quot;,&quot;alt&quot;:&quot;Die Skyline von San Francisco mit hohen Geb\u00e4uden an einem klaren Tag \u00fcber der Bucht, mit Segelbooten auf dem Wasser und gelb bl\u00fchenden gr\u00fcnen Str\u00e4uchern im Vordergrund.&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;},{&quot;src&quot;:&quot;https:\/\/media-hp.technikum-wien.at\/media\/20260527090355\/image34-1-rotated.jpeg&quot;,&quot;alt&quot;:&quot;Eine Person, die eine Brille und einen grauen UC BERKELEY-Kapuzenpulli tr\u00e4gt, l\u00e4chelt, w\u00e4hrend sie ein Selfie auf einer gro\u00dfen Wiese mit dem UC Berkeley-Campus und dem Campanile-Turm im Hintergrund unter einem bew\u00f6lkten Himmel macht.&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;},{&quot;src&quot;:&quot;https:\/\/media-hp.technikum-wien.at\/media\/20260527090330\/image25-rotated.jpeg&quot;,&quot;alt&quot;:&quot;Die Golden Gate Bridge in San Francisco an einem sonnigen Tag, mit blauem Himmel und vereinzelten Wolken dar\u00fcber und Autos, die die Br\u00fccke \u00fcber das Wasser \u00fcberqueren. 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